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Klaus
Scheidler aus Minden ex
SIRIUS hat folgende Daten gesammelt und mir für meine Homepage zur
Verfügung gestellt:
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Schnelles
Minensuchboot "KREBS"
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Kiellegung
26.08.1958
Stapellauf 26.01.1959
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Indiensthaltungen
und Kommandanten
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21.
Juli 1959 bis 19. Januar 1960
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Kommandanten:
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von:
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bis:
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KLzS
Tetzlaf (Günter
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07.
1959
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01.1960
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20.
Januar 1960 bis 19. Oktober 1973
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KLzS
Widmann (Karl)
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01.
1961
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07.
1963
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KLzS
Schmidt (Herbert)
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08.1963
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03.
1965
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OLzS
Thomas (Reinhard)
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04.
1965
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03.
1967
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OLzS
Kraft (Dieter)
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04.
1967
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08.
1967
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KLzS
Boehmer (Hans-Rudolf)
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08.
1967
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03.
1969
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OLzS
Blödorn (Reinhard)
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03.1969
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09.
1969
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KLzS
Hartwig (Wolf-Rüdiger)
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10.1969
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09.1971
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KLzS
Nicolaus (Claus)
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10.
1971
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10.
1973
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| Am 21. 07. 1959 wurde
Krebs als M 1093 für das 5.MSG in Dienst gestellt. Da der Voith-
Schneider-Antrieb sich nicht bewährte, ging das Boot zum Umbau in
die Werft zurück, wo es am 19. 01.1960 außer Dienst
gestellte. Doch genau ein Jahr, am 20. 01. 1961, wurde Krebs wieder in
Dienst gestellt, jetzt jedoch für das 1.MSG..Die Endabnahme
erfolgte nach Auftreten von Schwierigkeiten bei den Erprobungen
erst am 23. 01. 1961. Krebs erhielt in diesem Jahr die
NATO-Kennung M 1052, wurde 1965/1966 grundüberholt und 1973
außer Dienst gestellt. |
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Ein Bild von Erhard
Schlaak (Ankerplatz.de) anläßlich des Besuchs der Kieler
Woche 1961
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Wie auch MIRA
lag sie
zunächst im Marinearsenal Kiel, bis sie am 22. 06. 1976 an die
Marine-kameradschaft Datteln
abgegeben wurde.
Das SM-Boot "KREBS"
hat in
Datteln als Heimboot der
Marinekameradschaft Datteln seine letzte Ruhe
gefunden.
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Das Bild hat mir
Reinhold Kranz von der Marinekameradschaft Dattel geschickt.
Ankertaumine
russische Ankertaumine
Ankertaumine
hier schwimmt
sie
so geht sie hoch
Hier findest
du eine schematische Darstellung und Erklärung zum Räumgeschirr
Bereits bei den
ersten Flottenplanungen für die 1955 gegründete Bundesmarine
spielte der Aufbau einer leistungsfähigen Minensuchflottille eine
große Rolle, denn der Zweite Weltkrieg hatte gezeigt, daß
Nord- und Ostsee mit ihren vergleichsweise geringen Wassertiefen ideale
Einsatzgebiete für Minen waren.
Zwischen
1958 und 1969 liefen der Bundesmarine dann 74 Neubauten zu. Mit 30
Einheiten waren die Schnellen Minensuchboote - Typ 55 SCHÜTZE -
die stärkste Klasse.
Die
SM-Boote waren Weiterentwicklungen der Räumboote der Klasse
R301-R312 der ehemaligen Kriegsmarine. Es wurde jedoch eine wesentlich
umfangreichere Minensuchausrüstung gefordert, die in Verbindung
mit der daraus resultierenden Besatzungsstärke dazu führte,
daß die neuen SM-Boote mit 266,5 t ungefähr doppelt so
groß waren, wie ihre Vorgänger.
Zehn
Boote wurden der Klasse 340 (Mercedes-Benz-Motoren), 20 Boote der
Klasse 341 (Maybach-Motoren) zugeordnet. Bis auf die unterschiedlichen
Motorenhersteller waren sie baugleich.
Die
Minensuchausrüstung der aus Holz gebauten Boote umfaßte das
klassische Scherdrachengerät, mit dem Ankertauminen geräumt
werden konnten und verschiedene Simulationsgeräte. Zur
Selbstverteidigung diente das 4-cm-Bofors-Geschütz auf der Back.
Technische
Daten
Länge:
47,44 m
Breite:
7,20 m
Tiefgang:
2,15 m
Verdrängung:
266,5 ts
Antriebsleistung:
4760 PS
Höchstgeschwindigkeit:
24 kn
Besatzung:
31 Mann
Bauwerft:
Abeking
& Rasmussen
(andere
Boote der Klasse auch:
Schlichting,
Lübeck oder Schürenstedt, Bardenfleth)
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Minensucher
Schneller Minensucher
KREBS 1.Minensuchgeschwader
Deutsche Marine
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